Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir begrüßen Sie herzlich im Praxisnetz der Kinder- und- Jugendärzt*innen Münster e.V., dem Verbund niedergelassener Kinder- und Jugendärzt*innen Münsters und Umgebung.
Mit unserem Kinder- und Jugendärzt*innen-Netz bieten wir Ihnen und Ihren Kindern und Jugendlichen bis 21 Jahre die bestmögliche ambulante Gesundheitsversorgung mit einheitlich hohen Qualitätsstandards. Die enge Kooperation untereinander und mit stationären und ambulanten Spezialeinrichtungen der Kinder- und Jugendmedizin ermöglicht es, die netzinternen Fachkompetenzen und die ambulanten Untersuchungs- und Therapieverfahren sinnvoll zu nutzen und die Zahl und Dauer der Klinikaufenthalte gering zu halten. Machen Sie sich ein Bild von unserem Leistungsspektrum.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Auf den nächsten Seiten erhalten Sie praktische medizinische Tipps, Adressen für den Notfall, das Verzeichnis der Mitgliedspraxen des Praxisnetz der Kinder- und- Jugendärzt*innen Münster e.V. und Informationen über wichtige Termine, Aktivitäten und Informationsquellen.
Wichtige Hinweise:
Durch u.g. Maßnahmen sind Sie und Ihr Kind vor Ansteckung in den Praxen geschützt!
Nehmen Sie unbedingt zeitgerechte Termine für Vorsorgen und Schutzimpfungen wahr!
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USA: Grippeimpfung senkt Infektionszahlen bei 2- bis 5-Jährigen drastisch
„In den USA entspricht dies Hunderttausenden, wenn nicht sogar einer Million Grippefällen, die wir jährlich verhindern können“, sagte Studienleiter Anupam Jena, Inhaber des Joseph P. Newhouse-Lehrstuhls für Gesundheitspolitik am Blavatnik Institute der HMS. „Das ist ein enormer Effekt.“
Die Ergebnisse liefern eine weitere Bestätigung für den Nutzen der Grippeimpfung. In den USA sollten Kinder ab 6 Monaten eine Grippeimpfung erhalten.
Im Januar dieses Jahres strichen die US-Gesundheitsbehörden (CDC) die jährliche Grippeimpfung sowie einige andere Impfstoffe aus ihrem empfohlenen Impfplan für Kinder. Diese Änderung, die von medizinischen Fachgesellschaften und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens scharf kritisiert wurde, wurde im März von einem US-Bundesgericht gestoppt.
„Die Bundesregierung hatte auf das Fehlen der von ihr geforderten Belege verwiesen – genau diese haben wir nun geliefert“, sagte Christopher Worsham, Assistenzprofessor für Medizin an der HMS (Massachusetts General Hospital) und Erstautor der Studie. „Uns liegen randomisierte Daten vor, die belegen, dass Grippeimpfungen bei diesen kleinen Kindern wirksam sind.“
Vorsorgeuntersuchungen für Impfung genutzt
Amerikanische Kleinkinder haben in der Regel einmal jährlich einen Arzttermin rund um ihren Geburtstag. Für Kinder, die im Herbst geboren sind, bieten diese Termine eine günstige Gelegenheit für die Grippeimpfung. Kinder, die im Sommer geboren wurden, haben ihre Termine hingegen oft schon wahrgenommen, bevor der Grippeimpfstoff verfügbar ist; sie benötigen also einen zusätzlichen Termin für die Impfung.
In früheren Untersuchungen hatten Jena und Worsham festgestellt, dass dieser zusätzliche Aufwand für die Betreuungspersonen zu niedrigeren Grippeimpfquoten bei im Sommer geborenen Kindern führt. Dies schafft ein natürliches Experiment, bei dem die Kinder allein aufgrund ihres Geburtsdatums zufällig Gruppen mit höherer oder niedrigerer Impfquote zugeordnet werden. Die Forschenden verglichen Abrechnungsdaten von Krankenversicherungen für im Sommer und im Herbst geborene Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren über einen Zeitraum von fünf Grippesaisons zwischen 2016 und 2023 hinweg. (Die Saisons 2020/2021 und 2021/2022 wurden aufgrund von Störfaktoren im Zusammenhang mit COVID-19 ausgelassen.)
In jeder Saison war die Wahrscheinlichkeit, geimpft zu werden, bei im Herbst geborenen Kindern höher, während das Risiko, an Grippe zu erkranken, geringer ausfiel.
Die Impfquoten bei Kindern, deren Geburtsdatum im Herbst lag, erreichten zwischen 8,6 und 12,5 Prozentpunkten über denen von Kindern mit Geburtstag im Sommer; die Raten für Grippediagnosen waren hingegen um 1,0 bis 1,4 Prozentpunkte niedriger.
„Betrachtet man diese fünf Saisons, so zeigt sich: Auf hundert Kinder, die aufgrund des Zeitpunkts ihres Geburtstags zufällig geimpft werden, kommen etwa neun bis 14, denen eine Grippeerkrankung erspart bleibt, die sie sich sonst zugezogen hätten“, erklärte Jena, der zudem Professor für Medizin am Mass General ist.
Bei anderen Erkrankungen, für die keine Impfung existiert – etwa bei gewöhnlichen Erkältungen oder Magen-Darm-Infekten –, zeigten sich keine Unterschiede in den Infektionsraten der beiden Gruppen.
„Letztlich lässt es sich so zusammenfassen: Impfstoffe wirken“, sagte Worsham.
Seltenere Arztbesuche – weniger Impfungen
Mit zunehmendem Alter der Kinder entkoppelt sich der Zusammenhang zwischen Geburtstag und Arztterminen. Die Forschendenstellten fest, dass sich die Raten der Grippediagnosen bei im Herbst und im Sommer geborenen Kindern ab einem Alter von etwa fünf Jahren angleichen.
Wie in Deutschland finden in Amerika die Vorsorgeuntersuchungen (Well Child Care Visits) für kleine Kinder häufiger statt als bei älteren Kindern.
„Die uns vorliegenden randomisierten Daten beschränken sich auf diese sehr jungen Kinder, da deren Arzttermine an den Geburtstag gekoppelt sind“, so Worsham.
Das bedeutet, dass ab einem gewissen Alter der Geburtstag nicht mehr als Indikator dafür geeignet ist, wie wahrscheinlich eine Grippeimpfung erfolgt ist; daher lässt sich die Wirksamkeit des Impfstoffs bei älteren Gruppen mit diesem Versuchsaufbau nicht erfassen.
Quellen: MedicalXpress, JAMA Pediatrics, AAP, HealthyChildren.org
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Gesunde Leber, starke Zukunft – Prävention beginnt im Kindesalter
Die Zahl der Fettlebererkrankungen (Steatotic Liver Disease, SLD) bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu. Bereits heute entwickelt mehr als jedes dritte Kind mit Adipositas (Fettleibigkeit) eine Metabolisch dysfunktions-assoziierte Steatotische Lebererkrankung (MASLD). Die Erkrankung verläuft häufig lange unbemerkt, kann aber bereits im Kindesalter zu einer entzündlichen Form, der sogenannten Metabolisch dysfunktions-assoziierten Steatohepatitis (MASH) fortschreiten und das Risiko für eine Leberzirrhose deutlich erhöhen.
Klinische Bedeutung der Fettlebererkrankung im Kindesalter steigt
Die zunehmende klinische Relevanz der Fettlebererkrankung im Kindes- und Jugendalter erläutert Prof. Dr. Ulrich Baumann, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Gastroenterologie und Hepatologie, Medizinische Hochschule Hannover: „Die MASLD ist heute die häufigste Lebererkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Sie kann eine frühe Vorstufe eines Typ 2-Diabetes sein und ist bereits einer der Hauptgründe dafür, dass junge Erwachsene auf die Warteliste für eine Lebertransplantation aufgenommen werden müssen. Um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, ist es entscheidend, MASLD bereits im Kindesalter frühzeitig zu erkennen und konsequent zu behandeln. Bekannt ist zudem, dass metabolisch bedingte chronische Erkrankungen, die in der Kindheit beginnen, häufig bis ins Erwachsenenalter fortbestehen – mit Folgen wie einer verkürzten Lebenserwartung und einer eingeschränkten Lebensqualität.“
Früherkennung: Fettleber bei Kindern ist oft noch umkehrbar
Vor diesem Hintergrund sind frühe Erkennung und konsequente Lebensstiländerung bei adipösen Kindern und Jugendlichen besonders wichtig. Oft kann dadurch das Fortschreiten einer Fettlebererkrankung wirksam aufgehalten und in vielen Fällen sogar eine Rückbildung erreicht werden. Bei Kindern und Jugendlichen, bei denen eine Adipositas diagnostiziert wurde, sollten die Leberwerte im Blut überprüft werden. Zeigen sich erhöhte Werte und lassen sich andere Ursachen ausschließen, ist eine zeitnahe Anpassung des Lebensstils dringend erforderlich. Im Mittelpunkt steht dabei eine dauerhafte Umstellung der Ernährung, ergänzt durch mehr Bewegung und eine nachhaltige Gewichtsreduktion.
Hochverarbeitete Lebensmittel: Risiko für die kindliche Lebergesundheit
Der regelmäßige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel wie zuckerhaltiger Getränke, Snacks oder Fertiggerichte kann bereits im Kindesalter gesundheitliche Folgen haben. Problematisch wird es insbesondere dann, wenn hochverarbeitete Produkte frische, nährstoffreiche Mahlzeiten dauerhaft ersetzen. Die hohe Energiedichte, viel Zucker, Salz und Fett sowie Zusatzstoffe begünstigen eine übermäßige Kalorienaufnahme und damit Übergewicht – ein zentraler Risikofaktor für die Entwicklung einer Fettlebererkrankung.
Prof. Dr. Ulrich Baumann warnt vor den langfristigen Folgen einer solchen Ernährungsweise: „Hochverarbeitete Lebensmittel sind für Kinder besonders kritisch, wenn sie regelmäßig an die Stelle frisch zubereiteter Mahlzeiten treten. Im Vergleich zu Erwachsenen ist ein zusätzlicher Aspekt relevant: die mögliche Beeinträchtigung von Wachstum und Entwicklung. Entscheidend ist, dass Kinder wieder stärker an eine ausgewogene Ernährung mit frischen Lebensmitteln herangeführt werden – denn Ernährung ist einer der wichtigsten Schutzfaktoren für die Lebergesundheit. Eine ausgewogene Ernährung und feste Mahlzeiten sind wichtige Bausteine für eine gesunde Entwicklung und können dazu beitragen, Übergewicht und einer Fettlebererkrankung vorzubeugen – und eine gesunde, starke Zukunft zu gewährleisten.“
Die Deutsche Leberstiftung hat in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ulrich Baumann und seinem Team eine Broschüre veröffentlicht, die über Lebererkrankungen bei Kindern informiert. Die Broschüre kann kostenfrei auf der Serviceseite unter https://www.deutsche-leberstiftung.de heruntergeladen oder bestellt werden.
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Rolf Kalus - externe Pressestelle, Deutsche Leberstiftung
_______Quellen: idw-online.de, Deutsche Leberstiftung
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Schulessen als Schlüssel zu Gesundheit und Chancengleichheit
Kinder sollten schon früh vielfältige Geschmäcker, gesunde Zubereitungsarten und ausgewogene Mahlzeiten kennenlernen. In der Realität aber essen viele von ihnen zu oft hochverarbeitete Lebensmittel – auf dem Heimweg beim Imbiss, als Fertigessen aus dem Supermarkt oder per Lieferdienst. Was auf den Tisch kommt, prägt Gewohnheiten fürs Leben. Übergewicht und andere Folgeerkrankungen können das Ergebnis sein. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts sind 15,4 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen von Übergewicht betroffen, 5,9 Prozent haben eine Adipositas, jedes siebte Kind im Land.
„Vielfältige Speisen und gute Ernährung lernen viele Kinder nicht zu Hause, sie brauchen dafür andere Erfahrungsräume. Kita und Schule sind genau das“, erklärt PD Dr. Antje Hebestreit, Fachgruppenleiterin Verhalten und Gesundheit am BIPS. Sie fügt an: „Kinder verbringen täglich viele Stunden in der Schule. Was dort auf den Tisch kommt, trägt maßgeblich dazu bei, ob Kinder lernen, gesund zu essen. Es ist einer der wichtigsten Hebel, die wir haben.“
Erste systematische Untersuchung des Schulessens in Bremen
Hebestreit arbeitet seit Jahren daran, genau diesen Hebel zu verstehen. Seit Oktober 2024 leitet sie das Projekt GENAU – Gesunde und nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung in Bremer Schulen. Es ist die erste systematische Untersuchung des Schulessens in Bremen: Was landet wirklich auf dem Teller? Wie viel davon entspricht dem, was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für die Schulmahlzeit empfiehlt?
Hintergrund ist ein politisches Vorhaben, das Bremen vor Jahren ambitioniert anging. Im Februar 2018 beschloss der Bremer Senat den sogenannten Aktionsplan 2025 für die Stadt Bremen. Ein stufenweises Programm, das die gesamte öffentliche Gemeinschaftsverpflegung der Stadt auf hohe Qualitätsstandards und schrittweise auf bis zu hundert Prozent Bioprodukte heben sollte. Bremen war damit die erste deutsche Stadt mit einem solchen Beschluss.
Nun, da der Aktionsplan formal ausläuft, stellt sich die entscheidende Frage: Was wurde daraus? Das BIPS versucht mit GENAU diese Frage zu beantworten. Das GENAU-Projekt, gefördert durch die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, prüft und bewertet die Speisepläne und die Zusammensetzung der Mittagsmahlzeiten weiterführender Schulen anhand der Qualitätsstandards der DGE und ermittelt den Anteil ökologisch erzeugter Lebensmittel. Ergänzend finanziert das BIPS ein Vorhaben, das sich mit der Akzeptanz und Umsetzung befasst und von PD Dr. Sarah Forberger geleitet wird. Es untersucht die strukturellen Bedingungen des Schulessens: Was sagen Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen, Caterer und Behörden dazu? Was läuft gut, was nicht?
Die Haupterhebungswelle fand im November und Dezember 2025 statt – bewusst zum Zeitpunkt des Aktionsplan-Endes. Das Ergebnis ist durchwachsen: „Im Schnitt erfüllten die Speisenanbietenden im Land Bremen bei der Mischkostlinie 57 Prozent der bewerteten DGE-Häufigkeitskriterien, bei der vegetarischen Linie 62 Prozent. Das ist mehr als die Hälfte, aber eben auch deutlich weniger als das, was möglich wäre“, sagt Dr. Maike Wolters, Koordinatorin der Studie am BIPS. Besonders schwierig sei die Umsetzung beim fettreichen Fisch, bei Vollkornprodukten und bei Nüssen oder Ölsaaten.
Hoher Bioanteil
Beim Bioanteil zeigt sich ein positives Ergebnis: In der Stadt Bremen, in der der Aktionsplan 2025 galt, lag der durchschnittliche Anteil ökologisch erzeugter Lebensmittel an der verwendeten Menge bei 65 Prozent. In Bremerhaven, das dem Aktionsplan 2025 nicht unterlag, liegt er dagegen bei sieben Prozent. Wolters betont, die Zahlen zur Einhaltung der Qualitätskriterien wie auch zum Anteil ökologisch erzeugter Lebensmittel seien mit Vorsicht zu interpretieren, weil nicht alle Anbieter vollständige Daten liefern konnten. „Aber die Richtung ist eindeutig.“
Elf von zwölf Speisenanbietenden, die im Land Bremen weiterführende, öffentliche Schulen versorgen, beteiligten sich an der Erhebung. Eine bemerkenswert hohe Beteiligungsquote, die zeigt, dass das Projekt von den Anbietenden und der Schulbehörde ernst genommen wird. „Dass das Umwelt- und Wissenschaftsressort und die Schulbehörde dabei ressortübergreifend so gut zusammenarbeiten, ist in Deutschland alles andere als selbstverständlich“, lobt Hebestreit und wertet das als ermutigendes Signal: „Nur wenn Schulen, Caterer und Behörden an einem Strang ziehen, kommen wir ans Ziel. Bremen zeigt, dass das möglich ist.“
Was noch kommt
GENAU ist noch nicht abgeschlossen. Die dritte Erhebungswelle läuft derzeit. Sie soll zeigen, wie sich die Lage ein halbes Jahr nach Ende des Aktionsplans entwickelt hat. Zudem werden die Daten aus beiden Teilprojekten zusammengeführt. Damit kann die Frage beantwortet werden, ob und warum Schülerschaft, Lehrkräfte und Speiseanbietende das Essen und die Vorgaben akzeptieren, denn ohne Akzeptanz bei Behörden, Schulen und Speiseanbietenden bleibt auch das beste Schulessen liegen. Zudem berechnet das Team die durch die Umstellung entstandenen Modellkosten und Klimafolgekosten: Was würde es kosten, auf bio-regionale (oder ökologische) Produkte umzustellen? Und welche Hürden stehen dem im Weg? „Was wir hier sehen, ist kein Bremer Sonderproblem“, sagt Hebestreit. „Die Frage, wie wir Schulessen in Deutschland wirklich gut machen, ist eine nationale Frage. Bremen ist gerade nur das Labor.“
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Rasmus Cloes - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS
___________Quellen: idw-online.de, BIPS