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Kleinkinder: Hoher Anteil von hochverarbeiteten Lebensmitteln in Ernährung könnte mit Veränderungen der Gehirnstruktur zusammenhängen
Die im „American Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlichte Studie ergab, dass eine um 10% höhere kumulative Aufnahme dieser Lebensmittel mit einem um fast 2% geringeren Volumen subkortikaler Hirnstrukturen einherging – darunter Nucleus accumbens, Amygdala, Pallidum, Putamen und Thalamus. Diese Strukturen sind unter anderem an der Verarbeitung von Belohnung, Motivation und Emotionen beteiligt.
Die Autor*innen der Publikation fanden allerdings keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel und der kognitiven Leistungsfähigkeit.
Die Forschungsarbeit wurde von Erstautor Dr. Jonatan Ottino-González und Senior-Autor Dr. Michael I. Goran geleitet und von den National Institutes of Health unterstützt.
„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Ernährung in der frühen Kindheit die Gehirnentwicklung auf eine Weise prägen könnte, die wir gerade erst zu verstehen beginnen“, erklärte Senior-Autor Dr. Michael I. Goran, Leiter des Programms für Ernährung und Adipositas am Saban Research Institute des Children’s Hospital Los Angeles (CHLA). „Selbst ohne Unterschiede bei der kognitiven Leistungsfähigkeit beobachten wir messbare Veränderungen der Gehirnstruktur.“
Ein entscheidendes Zeitfenster für die Gehirnentwicklung
Bei hochverarbeiteten Lebensmitteln handelt es sich um Industrieprodukte, die aus raffinierten Zutaten und Zusatzstoffen hergestellt werden und auf Bequemlichkeit sowie eine lange Haltbarkeit ausgelegt sind. Diese Produkte enthalten kaum oder gar keine unverarbeiteten Lebensmittel und weisen Zusatzstoffe wie Süßungsmittel, Aromen, Emulgatoren oder andere Inhaltsstoffe auf, die rein geschmacklichen oder ästhetischen Zwecken dienen. Zudem können sie Substanzen enthalten, die Nährstoffe ersetzen sollen, welche bei der Verarbeitung verloren gegangen sind.
Zu den hochverarbeiteten Lebensmitteln zählen beispielsweise bestimmte Fast-Food-Gerichte, Tiefkühlmahlzeiten, Backwaren, Wurstwaren und Milchprodukte. In den USA machen hochverarbeitete Lebensmittel mehr als die Hälfte der gesamten Energiezufuhr bei Kindern im Alter von einem bis fünf Jahren aus.
Diese Phase der frühen Kindheit ist entscheidend für die Gehirnentwicklung und zeichnet sich durch eine erhöhte Neuroplastizität aus – die Fähigkeit des Gehirns, seine neuronalen Verbindungen neu zu organisieren. Es wurde zudem beobachtet, dass die Ernährungsqualität in diesem Zeitraum möglicherweise die neurologische Entwicklung beeinflusst. Frühere Studien haben einen höheren Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel bei Erwachsenen mit negativen Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit und das Gehirnvolumen – einschließlich kognitiver Beeinträchtigungen und Demenz – in Verbindung gebracht.
Bereits in der Vergangenheit Hinweise auf negative Wirkung
Frühere Studien bei Erwachsenen berichteten über Zusammenhänge zwischen einem höheren Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel und einer geringeren Aufmerksamkeit, einem schwächeren Arbeitsgedächtnis, einer verminderten Impulskontrolle sowie einem geringeren Volumen bestimmter Hirnregionen.
Zudem haben Längsschnittstudien gezeigt, dass das Volumen subkortikaler Hirnregionen in frühen Lebensphasen mit der späteren körperlichen und psychischen Gesundheit zusammenhängt.
Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse stellte das Team um Dr. Goran die Hypothese auf, dass der Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel in der frühen Kindheit mit einem verringerten Volumen bestimmter Hirnregionen und negativen kognitiven Folgen Jahre später in Verbindung stehen könnte. Die Auswirkungen hochverarbeiteter Lebensmittel speziell auf Kinder und Jugendliche waren jedoch bislang kaum erforscht, und es gab nur wenige bildgebende Untersuchungen dazu.
In der neuen Studie des CHLA (Children’s Hospital Los Angeles) wurden 144 Mutter-Kind-Paare (hispanischer/lateinamerikanischer Herkunft) begleitet; dabei wurde die Aufnahme hochverarbeiteter Lebensmittel bei den Kindern im Alter von 6, 12, 24 und 72 Monaten mithilfe wiederholter 24-Stunden-Ernährungsprotokolle erfasst.
Zudem untersuchten die Forschenden die kognitive Leistungsfähigkeit im Alter von 24 und 72 Monaten – zunächst durch die Bewertung von Sprache und Motorik und später mithilfe computergestützter Tests, die Gedächtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit und Aufmerksamkeit maßen. Im Alter von 72 Monaten bestimmte das Team mittels MRT das Volumen subkortikaler Hirnregionen. Gewicht und Körpergröße der Kinder wurden während der gesamten Studiendauer dokumentiert.
Ermittlung der besonders beeinflussbaren frühen Altersspanne
Das Team will nun kritische Zeitfenster für die Aufnahme dieser Lebensmittel identifizieren, spezifische ernährungsbedingte und biologische Mechanismen aufklären und die langfristigen Auswirkungen des Konsums hochverarbeiteter Lebensmittel in der frühen Kindheit besser verstehen.
„Wir müssen noch viel darüber lernen, wie die Ernährung in frühen Lebensphasen das sich entwickelnde Gehirn beeinflusst“, so Dr. Goran. „Die Identifizierung der zugrundeliegenden Mechanismen ist entscheidend, um zu verstehen, was diese Ergebnisse für die langfristige Gesundheit bedeuten.“
Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, lässt sich den Autor*innen zufolge daraus kein ursächlicher Zusammenhang ableiten. Weitere Studien müssen klären, welche biologischen Mechanismen hinter dem beobachteten Zusammenhang stehen.
Quellen: Newswise, Children’s Hospital Los Angeles, American Journal of Clinical Nutrition
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Alarmierender Trend: Kinder greifen häufiger zur E-Zigarette
Aromen wie in Fruchtbonbons, ansprechende Verpackung, Werbung in den Sozialen Medien: vor allem junge Menschen sprechen gesundheitsschädliche Produkte wie aromatisierte E-Zigaretten (Vapes) an, wie sie die Tabak- und Nikotinindustrie vermarktet. Wie wirkungsvoll die Vermarktung von Vapes und Mehrweg-E-Zigaretten bei jungen Menschen fatalerweise verfängt, belegen aktuelle Studiendaten zum Rauchverhalten junger Menschen, die das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) veröffentlichte: Im Zeitraum 2021 bis 2025 kam es bei den 12- bis 17-jährigen Jugendlichen zum Anstieg sowohl beim Rauchen als auch beim Konsum von Mehrweg-E-Zigaretten (Vapes). 2025 rauchte fast jeder Zehnte (9,6%) der 12- bis 17-Jährigen (2021: 6,1%). Bei den Mehrweg-E-Zigaretten stieg der Anteil der männlichen Konsumierenden seit 2021 gar von 2,9 auf 6,7% und bei den weiblichen Konsumierenden von 1,8 auf 7,8% im Jahr 2025 (1).
„Dieser Befund ist alarmierend, wenn man bedenkt, welche gravierenden Folgen das Vapen bei Kindern und Jugendlichen für Gehirn, Herz, Lunge und andere Organe haben kann und auch wie Hersteller von E-Zigaretten eine Nikotinabhängigkeit und damit eine Raucherkarriere bereits bei Kindern gezielt in Kauf nehmen“, warnt der Kardiologe und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Herzstiftung, Prof. Dr. Thomas Voigtländer. „Zugleich zeigen diese Zahlen einmal mehr, wie wichtig frühzeitige Tabak- und Suchtprävention sowie Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor diesen Produkten sind.“ Rauchen ist weiterhin einer der größten Risikofaktoren für Herz-Kreiskauf-Erkrankungen wie die Koronare Herzkrankheit (KHK). Insgesamt gesehen gehen jährlich rund 131.000 Todesfälle in Deutschland auf den Rauchkonsum zurück (2).
Raucherzahlen weiterhin auf hohem Niveau
Nach wie vor auf einem hohen Niveau bewegen sich die Raucherzahlen in Deutschland: Mehr als jede vierte erwachsene Person raucht (2,4). Besonders hoch ist die Raucherquote unter jungen Erwachsenen: Im Alter von 18 bis 29 Jahren rauchen über 40% der Männer und rund 30% der Frauen. Bei Kindern und Jugendlichen lässt sich die Entwicklung beobachten, dass E-Zigaretten mittlerweile beliebter sind als Tabakzigaretten. Während die Zahl der Minderjährigen, die Tabakzigaretten rauchen, in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zurückgegangen ist, gehört in der Altersklasse von 12 bis 17 Jahren die E-Zigarette inzwischen zu den beliebtesten Nikotinprodukten. „Dieser Trend macht uns Sorgen, weil Nikotinprävention beim Eindämmen gerade der Zahl junger Tabakraucher:innen erfolgreich war. E-Zigaretten bremsen diesen positiven Trend aus – wir müssen gegensteuern“, so Prof. Voigtländer.
Bester Schutz für Herz und Gefäße: Rauchfrei leben
Dass ein rauchfreies Leben den besten Schutz für Herz und Gefäße bietet, ist auch das Leitprinzip der beiden Projekte der Deutschen Herzstiftung „Rauchzeichen“ im Rhein-Main-Gebiet (Start 2004), und „nachvorn“ an der Charité – Universitätsmedizin in Berlin (Start 2023). Die Herzstiftung fördert beide Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von rund 250.000 Euro pro Jahr.
Tückisch sei insbesondere das verharmlosende Prinzip für die süchtig machende Wirkung von E-Zigaretten. „Süße Frucht- oder Cola-Aromen und die bunte spielzeugartige Verpackung der Vape-Produkte sind verführerisch für Kinder und verhindern, dass sie die gefährliche Wirkung des Vapens wahrnehmen“, berichtet der Kardiologe und fachliche Leiter des Projekts Rauchzeichen Dr. Oliver Przibille. „Unsere Erfahrungen in den Schulen zeigen, dass bereits 8- bis 9-jährige Kinder wissen, dass E-Zigaretten nikotinsüchtig machen, aber sie können noch nicht die Gefahr des Vapings auf ihre eigene Gesundheit übertragen.“ Infos unter: herzstiftung.de/podcast-vapen
Nicht nur E-Zigaretten, sondern auch Nikotinbeutel (z.B. Snus) und andere Nikotinprodukte stellen die Nikotinprävention und damit auch die Projekt-Teams von „Rauchzeichen“ im Rhein-Main-Gebiet und „nachvorn“ in Berlin vor neue Herausforderungen.
Nikotinprävention spätestens ab der fünften Klasse!
Dass das Vaping bereits für Kinder im Grundschulalter allgegenwärtig ist, gilt auch für „nachvorn“. „Im Zuge des Präventionsprogramms an Berliner Schulen und einer begleitenden Studie hat sich bestätigt, dass wir Nikotinprävention spätestens ab der fünften Klasse, also im Alter von zehn Jahren, ansetzen müssen“, betont die Projektleiterin von „nachvorn“ Prof. Dr. Gertraud Stadler, Leiterin des Arbeitsbereichs Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Charité und der im Fachmagazin „Nature: Scientific Reports“ publizierten Studie (3). Das Forschungsteam der Charité hat „nachvorn“ gemeinsam mit Schüler:innen, Lehrkräften sowie Expert:innen aus Gesundheitswesen, Psychologie und Pädagogik mit finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Herzstiftung entwickelt und wird wissenschaftlich von Marina Hinßen (Charité), Erstautorin der Nature-Studie, begleitet und ausgewertet. Wie „Rauchzeichen“ in Hessen zielt auch das Berliner Präventionsprogramm darauf ab, Kinder zu erreichen, bevor sie zu Nikotinprodukten greifen. Die Nature-Studie zeigte unter anderem, dass das Programm „nachvorn“ in Schulen praktisch umsetzbar und für den Schulalltag an Schulen mit höheren wie niedrigeren soziostrukturellen Belastungen geeignet ist.
Dem Gruppendruck widerstehen lernen
Das Herzstück beider Präventionsprogramme bilden interaktive Workshops mit den Schulklassen. „Besonders wichtig ist uns, dass wir nicht nur über die gesundheitlichen Risiken aufklären, sondern auch die Lebenskompetenzen der Kinder stärken: sie lernen, Stress zu bewältigen, kritisches Denken und Widerstandsfähigkeit gegen Gruppendruck“, erklärt Marina Hinßen von der Charité. Kinder müssten lernen „Nein“ zu sagen und auch verstehen lernen, dass sie sich mit ihrem „Nein“ der großen Mehrheit derer anschließen, die nicht rauchen oder Nikotin in E-Zigaretten oder anderen Produkten konsumieren, erklärt Marina Hinßen. Zukünftig soll mit Hilfe einer Online-Plattform „nachvorn“ Nikotinprävention allen Schulen zugänglich gemacht werden.
Forderungen der Herzstiftung an die Politik
E-Zigaretten sind inzwischen das populärste Nikotinprodukt unter Jugendlichen, gefolgt von Tabakzigaretten und Shishas. E-Zigaretten werden, etwa in den sozialen Medien häufig als harmlose Alternative zur Zigarette dargestellt. „Dabei enthalten sie gesundheitsschädliche und abhängig machende Substanzen“, so der Kardiologe und Herzstiftungs-Vorsitzende Prof. Voigtländer. Studien zeigen, dass auch E-Zigaretten die Lunge und die Gefäße schädigen. Als Mitglied des Aktionsbündnisses Nichtrauchen (ABNR) fordert die Deutsche Herzstiftung von der Politik für alle Tabak- und Nikotinprodukte
- die Steuern darauf jährlich deutlich zu erhöhen,
- das Verbot jeglicher Form des Marketings,
- Verbot aller Aromastoffe,
- Einheitsverpackungen,
- niedrigschwellige und kostenfreie evidenzbasierte Angebote der Nikotinentwöhnung,
- Schutz aller Menschen vor jeglicher Passivinhalation.
Wer bereits raucht und mit dem Rauchen aufhören möchte, sollte entsprechende Versorgungsangebote in Anspruch nehmen können. Rauchstoppprogramme, verhaltenstherapeutische Ansätze und etablierte medikamentöse Therapien sind wirksame Instrumente, um langfristig tabak- und nikotinbedingte Erkrankungen zu verringern. Wer sich über Angebote rund um den Rauchstopp informieren möchte, erhält auf der Herzstiftungs-Homepage (Suchwort „Rauchstopp“) hilfreiche Informationen.
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Michael Wichert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Herzstiftung e.V.
____________Literatur
(1) Pressemitteilung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) „Weltnichtrauchertag 2026: Vapen bei Jugendlichen auf dem Vormarsch“: https://www.bioeg.de/presse/pressemitteilungen/2026-05-26-weltnichtrauchertag-20... - abgerufen am 28.05.26
(2) DKFZ-Tabakatlas Deutschland 2025: https://www.dkfz.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles/Download/Tabakatlas-Deutschl... - abgerufen am 28.05.2026
(3) Hinssen M et al. Development of a school program for vaping and smoking prevention and protocol for a cluster randomized controlled trial in fifth grade students. Nat Sci Rep 2026 May 7. Doi: https://doi.org/10.1038/s41598-026-45720-w
(4) Information der Deutschen Krebshilfe: https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebs-vorbeugen/rauchen-und-kr... - abgerufen am 28.05.2026
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Quellen: idw-online.de, Deutsche Herzstiftung e.V.
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Muttermale: Bei Wachstum, Farbveränderung und Bluten untersuchen lassen
Gewöhnliche Muttermale sind meist kleiner als 5 mm. Sie können hellbraun, rosa oder braun sein und weisen eine gleichmäßige Färbung auf. Sie sind glatt und haben klar abgegrenzte Ränder. Sie können überall am Körper auftreten, finden sich jedoch meist oberhalb der Taille. Auf der Kopfhaut, an der Brust und am Gesäß sind sie selten zu sehen.
Ein angeborenes Muttermal kann überall am Körper auftreten, findet sich aber meist am Rumpf sowie an Armen und Beinen. Meist handelt es sich um einzelne ovale und gleichmäßig gefärbte Male. Im Laufe der Zeit können diese sich manchmal zu einem Melanom (Hautkrebs) entwickeln.
Muttermale von unregelmäßiger Form, mit einer Größe von mehr als 5 mm, mit unebenen Rändern, einer höckrigen Oberfläche oder einer uneinheitlichen Färbung bezeichnen Expert*innen als einen dysplastischen oder atypischen Nävus. Diese Male treten meist im Jugend- oder Erwachsenenalter auf und können sich zu einem Melanom entwickeln; daher ist eine genaue Beobachtung erforderlich.
Bei Veränderungen Fachärztin/ Facharzt aufsuchen
Bei folgenden Veränderungen bzw. Anzeichen sollten Eltern mit ihrem Kind eine Praxis aufsuchen:
- schnelles Wachstum oder Farbveränderung im Vergleich zu anderen Muttermalen;
- Blutung oder nicht Verheilen einer scheinbar offenen Hautverletzung an der Stelle des Muttermals;
- kuppelförmige erhabene Male mit rauen, unebenen Rändern und unterschiedlichen Farben;
- große Ausdehnung (über 6 mm);
- mehr als 50 Muttermale.
Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich einer Veränderung des Aussehens eines Muttermals bei ihrem Kind haben, können sie ihre Kinder- und Jugendärztin oder ihren Kinder- und Jugendarzt um Rat fragen.
Quelle: JAMA Pediatrics